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NACHLESE
Zur Lesung am 6. Dezember im Rahmen unserer Ausstellung von Günter Rudolf Kokott konnten wir wieder ein aufmerksames Publikum begrüßen.
Jürgen Liebing las ausgewählte Texte aus dem Buch »Mein Brandenburg«, die er mit Anekdoten seiner Treffen mit Günter de Bruyn ausschmückte. Dabei entstand ein interessantes Kaleidoskop aus der Märkischen Landschaft.
Die schönen, farbigen Bilder aus Brandenburg gaben dazu den passenden Rahmen. Anregende Gespräche bei einem Glas Wein rundeten den unterhaltsamen Abend ab.
Fotos: Rita Scharf
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Dorothea Loftus – Straßenleben
Schwarz-Weiß-Photographien
Finissage am 28.10.2011
Mit Dorothea Loftus, Freunden und Kunden ging am Freitag eine anregende Ausstellung zu Ende. Katharina Schilling, Kuratorin im Haus am Lützowplatz, gab einen interessanten Überblick über das Schaffen der Künstlerin wieder. Worte von Dorothea Loftus wollen wir an den Schluss stellen: "Der 'richtige' Augenblick ist oft nur eine 1/1000 Sekunde, sein Bild von Dauer".
Aus der Rede von Katharina Schilling noch ein schönes Zitat von dem Fotografieexperten Johan de Vos. Er sagt:
"Fotos sind wenig. Eine dünne Bildschicht auf Papier nur. Wenn sie trotzdem Eindruck machen, dann, weil sie beim Betrachter etwas auslösen, mit den in seinem Gedächtnis gespeicherten Bildern heftig reagieren. Fotos befinden sich außerhalb des Betrachters, aber die Reaktion kommt aus seinem Innersten. Wie er reagiert, hängt von seinem Leben ab, seinen Erinnerungen, seinem Naturell." (clickdoubleclick, S. 63)
In diesem Sinne die Impressionen von Rita Scharf
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NACHLESE
zu unserer Veranstaltung zum Anti-Kriegstag am 1. September
"Trialog in Yad Vashem. Palästinenser, Israelis und Deutsche im Gespräch"
Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden wieder eine interessante, informative Veranstaltung bieten konnten. Vielen Dank an Henning Niederhoff und Bernhard Hillenkamp, die uns, den Zuhörern, das schwierige Verhältnis zwischen Israel und Palästina auf anschauliche Weise ehrlich und erfrischend nahe bringen konnten. Dank auch an unser wissbegieriges Publikum und die interessanten Fragen an die Referenten. Henning Niederhoff machte schon in der Einleitung klar, dass man wahrscheinlich trotz umfassender Information ratlos zurückbleiben wird, da die Konflikte nicht zu lösen seien. Bernhard Hillenkamp stellte verschiedene Projekte des Forums Ziviler Friedensdienst vor. Ziel ist, das gegenseitige Verständnis zwischen Palästinensern und Israelis zu fördern. Was sehr schwierig ist und viel Geduld erfordert.
Henning Niederhoff
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Johanna Binger
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Bernhard Hillenkamp
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Rolf Hochhuth und Gerhard Hochhuth
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Stephan Wolf-Schönburg
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Fotos: Rita Scharf
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NACHLESE
Lesung und Konzert
Martin Keune - Groschenroman.
Das aufregende Leben des Erfolgsschriftstellers Axel Rudolph
Musikalische Begleitung:
Andrea Barz (voc)
Jan Pribbernow (git)
Am 24. Mai 2011 stellte Martin Keune seinen »Groschenroman« über das aufregende Leben des Erfolgsschriftstellers Axel Rudolph in der Buchhandlung vor. Unserem interessierten Publikum wurde eine spannende Geschichte geboten, die Martin Keune mit Begeisterung und vielen Bildern untermalt präsentierte. Der Autor wurde auf Rudolph aufmerksam, als er nach Semlin zog und eine Einwohnerin ihm erzählte, dass im Ort ein Schriftsteller gewohnt hat, der von den Nazis hingerichtet wurde. Seine Recherchen dauerten 8 Monate und dehnten sich bis nach Dänemark aus.
Die musikalische Begleitung von Andrea Barz und Jan Pribbernow hat den Vortrag in besonderer Weise unterstützt und aufgelockert. Die beiden Künstler waren sehr beeindruckend. Die westhavelländische Sängerin Andrea Barz stellte zusammen mit ihrem Potsdamer Gitarristen Jan Pribbernow Songs der nach Kriegsende verschollenen dänischen Jazzsängerin Doddy Delissen vor, die bis zu ihrer Ausweisung 1941 in Berlins Tanzpalästen auftrat. Andrea Barz blickt auf eine vielseitige künstlerische Laufbahn als Tänzerin, Performerin und Musiklehrerin zurück, war eine Weile in London und arbeitet eben an einer Solo-CD, die bei Timezone veröffentlicht werden soll.
"Ein spannender, nahegehender, bildreicher Abend", wie ein Eintag im Gästebuch zeigt, wird lange im Gedächtnis bleiben.
Fotos: Rita Scharf
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NACHLESE
Allen, die unserer Einladung zum "Russischen Abend" am 26. Mai ins Russische Haus der Wissenschaften und Kultur nachkamen, wurde ein abwechslungsreicher Abend geboten.
Mario Früh, Geschäftsführer der Büchergilde, erzählte wie der Verlag zu der Veröffentlichung des Reiseberichts von John Steinbeck und Robert Capa "Russische Reise" kam. Schon dies eine interessante Geschichte.
Die Zuhörer wurden bei Christian Brückners Vortrag auf eine Zeitreise nach Russland im Jahre 1947 mitgenommen. Wir erlebten die russische Gastfreundschaft auf einer Kolchose. Es wurde gegessen, getrunken und getanzt und die Zuhörer waren mit dabei. Man hätte noch lange lauschen können, um die berührenden Eindrücke und Erlebnisse mit zu verfolgen.
Dann kamen die vier Cosmonautix auf die Bühne. Es ist eine Freude die "Jungs" in ihren roten Anzügen und Pelzmützen auf der Bühne zu erleben. Das begeistere Publikum hatte viel Spaß an den "russischen Weisen" . Diese Musik sollten Sie sich für Ihre nächste Party holen. Die CD ist für Sie reserviert.
Fotos: Rita Scharf
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